I m p r e s s u m
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>Mail mit Inspirationen oder Kritik an mich:

mhaenle[bei]hotmail[punkt]com

(bitte ohne Anhang, die öffne ich aus Sicherheit nicht)


Zunächst mal beeile ich mich zu sagen, dass ich keineswegs dies alles verinnerlicht zu haben glaube. Wie wir alle, so bin auch ich noch auf dem Weg. Meine Reisen begann ich als "Kulturflüchtling", wie ich mich damals bezeichnete. Es wurden mehrjährige Reisen mit Kontakten zu anderen Kulturen. Erst während der Reisen erkannte ich, dass ich nicht vor der hiesigen Kultur, sondern vor mir selbst floh. Fünf Jahre verbrachte ich in Indien. Angefangen mit den Projekten meiner Eltern, später in anderen. Aus Selbstflucht wurde Selbstfindung und ich kam zum verfassen und zum sammeln dieser Texte. Wenn Dir nur einer mal helfen kann, dann war es für Dich schon etwas wert. Angehaucht bin ich mit Sicherheit vom Nicht-Dualen denken, das eine Dualität auf höchster Ebene ablehnt. Die Texte bevorzugen keine bestimmte Religion. Religionen sind häufig dogmatisiert und üben oft Wettstreite um die eine Wahrheit (wenn es sie denn geben sollte) aus. Sie wurden zum vereinen geschaffen, erschaffen aber oft Trennung. Dies muss natürlich nicht zwangsläufig geschehen, aber es ist umso wahrscheinlicher, je mehr ihre Anhänger sie als unumstößliche oder alleinige Wahrheit sehen. Warum z.B. sollte Gott männlich sein? Hat »Er« in seinen Zellen y-Chromosome? Dies trifft natürlich im Wesentlichen auf Säugetiere zu. Ist Gott also auch eines? Ich weiß: Blasphemie! Aber ein allmächtiges göttliches Wesen kann in Seiner Erscheinungsform nicht eingeschränkt sein, ebenso wenig in Seiner Ausdrucksmöglichkeit.




Martin Hänle

Und hier die größten Schätze meines Lebens!

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